Springer will nicht mehr mit dem ddp

14 Feb

Eigentlich wollte der Deutsche Depeschendienst (ddp) doch dem Branchenprimus, der Deutschen Presse-Agentur (dpa) , so richtig zusetzen. Verzichtbar sollte die dpa werden. Dieses Unterfangen hat nun – wie Meedia berichtet – einen Rückschlag erlitten: Mit der Kündigung von Springer verliert die Nachrichtenagentur einen renommierten Kunden.

Auslöser für die Springer-Kündigung soll unter anderem eine ddp-Indiskretion gegenüber dem Spiegel gewesen sein. Dort habe Springerchef Döpfner offenbar nachlesen können, was man ihm zu einer ausstehenden Vertragsverlängerung aus der ddp-Zentrale geschrieben hatte.

Das Beispiel zeigt einmal mehr: Vertragsverhandlungen führt man am besten nicht über die Medien. Und wer’s immer noch nicht glaubt, kann auch bei Dr. Zwanziger und Oliver Bierhoff nachfragen!

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