„iPad ist der heilige Gral der Pornoindustrie“

23 Jul

So richtig in Fahrt bringen wollte Steve Jobs den Markt mit dem iPad auf jeden Fall. Nur sollte das iPad immer schön sauber bleiben. Irgendwie dumm gelaufen, denn eine der wichtigsten Anwendungen des Geräts ist eben der Internetzugriff – und die Inhalte dort lassen sich nicht so einfach kontrollieren wie die Apps.

Vielleicht probiert es Apple einfach mal mit vorinstallierten Content-Filtern? Aber das würde bestimmt die Verkaufszahlen drücken! Wie man es macht ist es halt verkehrt!

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„Das iPad ist definitiv der heilige Gral der Pornoindustrie“, erklärt Joone, Gründer des Erotikunternehmens Digital Playground. „Ich habe meinen Augen nicht getraut, als wir nach dem Startwochenende des iPads unsere Serverstatistiken ausgelesen haben“, sagte der Unternehmer gegenüber der Wirtschaftswoche. Sein Unternehmen hätte auf Anhieb zwanzig Prozent mehr Besucher auf der Website und 30 Prozent mehr Anmeldungen bei dem kostenpflichtigen Videoportal verzeichnet.

Diese Entwicklung kann ganz und gar nicht nach dem Geschmack von Apples CEO Steve Jobs sein. Einer seiner Wünsche war es, dass niemals ein Pornostreifen auf seinen Geräten laufe. Auch deshalb kontrolliert Apple alle Apps für iPhone und iPad sehr genau und duldet dabei keine anstößigen Inhalte. Keinen Einfluss hat Apple jedoch auf frei im Netz verfügbare Inhalte.

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