Google will nicht der Steigbügelhalter für Verlage sein

5 Aug

Das Internet stellt die Verlage vor wirklich große Herausforderungen. Eine tragfähige Einnahmequelle zu finden, scheint dabei für viele schlichtweg zu viel des Guten zu sein. Die meisten Paid-Content-Modelle entwickelten sich zum Rohrkrepierer. Und Google will auch nicht den Steigbügelhalter für die Verleger spielen. Interessant wäre ein Machtkampf indes schon: Ob es wohl viele Medienunternehmer gibt, die auf die Hilfestellung von Google verzichten würden?

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Google hält nichts von einem eigenen Leistungsschutz für Verlage im Netz: Es sei „systemwidrig“ und „dreist“, wenn Pressehäuser noch Geld für die kostenlose „Hilfestellung“ haben wollten, die Suchmaschinen wie Google leisteten, schreibt Arnd Haller, Google-Justiziar für Nord- und Zentraleuropa, in einem Beitrag auf carta.info.

Laut Haller leiten Suchmaschinen wie Google die Leser im Internet mit erheblichen Investitionen auf die Seiten der Verlage und damit auf die dort platzierte Werbung. Den Verlegern gehe es auch nicht um Urheberschutz, sondern um eine zusätzliche Erlösquelle. Die Gesetze reichten schon heute aus, um die Medenunternehmen vor unerlaubten Zugriffen zu schützen, schreibt Haller.

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