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Auf Wiedersehen Facebook – ich kann dich nicht mehr ertragen

22 Okt

Ich kann nicht so genau sagen, was am Ende den Ausschlag gegeben hat. Irgendwann wollte ich einfach nicht mehr. Viel zu oft hatte ich mich geärgert, mich aufgeregt oder einfach nur festgestellt, dass ich mal wieder zu viel wertvolle Zeit mit Facebook verschwendet hatte. Und dann habe ich es getan: Am 16. Oktober 2018 um 09:06, neun Jahre nachdem ich dem Netzwerk beigetreten war, habe ich mein Facebook-Konto gelöscht.

Die Entscheidung habe ich mir wirklich nicht leicht gemacht. Seit ungefähr einem Jahr trug ich mich mit dem Gedanken, Facebook den Rücken zu kehren. Aber irgendwie brachte ich es nie fertig, den Löschvorgang zu initiieren. Immer wieder fand ich vermeintlich gute Gründe, die mich davon abhielten, meiner Facebook-Existenz ein Ende zu setzen.

Zunächst war ich mir einfach nicht sicher, ob ich nicht irgendwann doch aus beruflichen Gründen einen Account haben sollte. Schließlich ist Facebook nach wie vor eines der reichweitenstärksten sozialen Netzwerke überhaupt. Der Einwand erschien mir stichhaltig. Je mehr ich allerdings darüber nachdachte, umso klarer wurde mir, dass ich für die professionelle Nutzung eigentlich etwas brauche, was sich durch Mitmachen eher nicht einstellt: kritische Distanz.

Ich muss Reichweiten und Zugänge zu Benutzern sachlich bewerten, um eine Aussage darüber treffen zu können, ob ich das Medium für meine professionelle Kommunikation nutzen möchte. Das ist im Grunde nichts Anderes als eine Anzeige zu schalten. Es kann zwar hilfreich sein, ein Abonnement der Zeitung, in der man eine Anzeige schalten möchte, zu haben. Es ist aber nicht zwingend erforderlich. Es kann sich im Zweifel sogar kontraproduktiv auswirken, weil man sich so sehr schnell von den eigenen Haltungen und Einstellungen leiten lässt. Gerade als Pressesprecher oder PR-Manager darf man aber nicht vergessen, dass man nicht für sich selbst, sondern für sein Unternehmen oder seinen Auftraggeber spricht. Aus professioneller Sicht brauche ich mein „privates Gesichtsbuch“ also nicht.

Aber da war natürlich auch etwas Anderes. Ich hatte immer das Gefühl, mit der Welt verbunden zu sein. Mein Leben zu teilen und am Leben meiner Freunde teilnehmen zu können. Ein Bild von einem netten Essen hier, ein Urlaubsfoto da. Das, was alle eben so auf Facebook treiben. Je mehr ich mich mit diesem Gedanken auseinandersetzte, umso grotesker wurde er. Gepuderter Apfelstrudel ist wirklich toll, keine Frage. Aber es ist eigentlich armselig, auf derlei Bilder zu starren und Neid darüber zu empfinden, dass man dieses leckere Gericht gerade nicht genießen kann. Noch viel armseliger ist es, andere damit neidisch machen zu wollen oder zu glauben, damit Anerkennung einheimsen zu können. Irgendwann musste ich darüber nur noch schmunzeln. Haltekraft kann das also nicht mehr auf mich ausüben.

Aber gerade dieser Aspekt berührt für mich noch etwas Anderes: die Frage nach Wahrhaftigkeit. Kommunikatoren horchen bei sozialen Netzwerken immer wieder auf, weil sie glauben, dort auf authentische Benutzer zu treffen. Diese Annahme erscheint mir zunehmend naiv, weil sie irgendwie außer Acht lässt, dass jeder Benutzer einen mehr oder minder weit gefassten Filter anlegt und doch nicht wirklich alles von sich zeigt.

Nach beinahe zehn Jahren aktiver Facebook-Nutzung muss ich eher konstatieren: Facebook erzeugt Blasen mit Teilsichten, deren Summe eben nicht das Ganze eines Benutzers ausmacht. Man befindet sich in einer Echogruppe, die einen bestärkt, und hält gleichzeitig immer wieder bestimmte Informationen zurück. Das alles ist verständlich, zulässig ja vielleicht sogar wünschenswert, aber es ist eben nicht oder nur teilweise authentisch.

All diese Einsichten veranlassten mich dazu, mich immer mehr aus Facebook zurückzuziehen. Weniger zu diskutieren, weniger zu teilen, weniger dort zu lesen. Das tat mir gut. Trotzdem habe ich mich lange nicht dazu durchringen können, einen vollständigen Schlussstrich zu ziehen. Ich verharrte auf der Plattform, ohne mich wirklich für andere zu interessieren. Ab und zu teilte ich Inhalte, freute mich über Reaktionen und Kommentare, musste mir aber auch eingestehen, dass das, was ich da tat, überaus einseitig war. Es erfüllte mich nicht, gab mir nichts Anhaltendes. Es war letztlich nicht lohnend.

Damit hatte ich so etwas wie die letzte Hürde erreicht. Das Einzige, was mich noch davon abhielt, den Knopf zu drücken, war der vermeintliche Verlust einiger Erinnerungen. Zum Beispiel auch die Grabrede für meinen viel zu früh verstorbenen Neffen. Zwar bietet Facebook die Möglichkeit, Inhalte herunterzuladen und zu sichern, mir ging es aber um etwas Anderes. Ich wollte meine Erinnerungen quasi für die Nachwelt hinterlassen.

Letztlich habe ich das Argument irgendwie bei Seite geschoben. Vielleicht war es die Einsicht, dass meine Erinnerungen eben nur meine ganz persönliche Sache sind. Vielleicht spielte auch die Annahme eine Rolle, dass diese mitunter sehr persönlichen Aufzeichnungen für andere wahrscheinlich ohnehin nie eine bleibende Bedeutung haben würden. Ich weiß es ehrlich gesagt nicht so genau. Hier bleiben gewisse „Restzweifel“, das muss ich einräumen. Auf jeden Fall aber überwog bei mir die Entschlossenheit, Dinge los- und hinter mir zu lassen. Ich wollte mich für etwas Neues, vielleicht auch etwas Neues-Altes öffnen.

Und dann habe ich es getan. Ich habe den Knopf gedrückt und mein Dasein auf Facebook beendet. Es gibt mich dort jetzt nicht mehr. Und es war wie eine Erleichterung. So als ob Tonnen von mir abfielen und ich eine unfassbare Last losgeworden wäre. Das finde ich noch immer merkwürdig, denn zwar habe ich schon von vielen Studien und Berichten gehört, die zu dem Schluss kamen, dass Facebook unglücklich macht, aber ich hatte mich bis dahin selbst nicht als unglücklich wahrgenommen. Aber wahrscheinlich muss man auch nicht unglücklich sein, um glücklicher zu werden.

Ob dieser gefühlte Zustand der Befreiung für mich anhält, vermag ich gegenwärtig nicht zu sagen.  Wohl aber kann ich sagen, dass ich Zufriedenheit ob meiner Entscheidung empfinde. Denn ich ertappe mich nicht mehr dabei, gedankenlos die Facebook-App auf meinem Handy zu öffnen oder einfach nur mal kurz durch den News Stream zu surfen. Ich vertue meine Zeit nicht mehr damit, andere müde zu belächeln, mich aufrühren zu lassen oder mich digitalen Zwängen zu unterwerfen. Jedenfalls nicht mehr auf Facebook. Ich muss mich und andere nicht mehr mit Nichtigkeiten und Nebensächlichkeiten behelligen. Und das fühlt sich gerade sehr gut an. Ob dies ein Abschied für immer ist, wird sich zeigen. Im Moment kann ich mir gerade nicht vorstellen, was mich auf Facebook zurückbringen sollte.

 

 

5 Tipps für die Durchführung des bestmöglichen virtuellen Meetings

24 Aug

Moderne Technologie soll die Zusammenarbeit nicht nur ermöglichen, sondern vereinfachen. Virtuelle Meetings sind dafür bestens geeignet, wenn man die richtige Herangehensweise wählt. Während meiner Arbeit bei TeamViewer halte ich jeden Tag regelmäßig virtuelle Meetings ab, so dass ich mittlerweile die besten Wege für die Durchführung dieser Meetings gelernt habe.

Basierend auf diesen Erfahrungen gebe ich euch also ein paar Tipps für das bestmögliche virtuelle Meeting:

 

  • Seid vorbereitet, auch auf Unerwartetes: Natürlich wäre es ideal, wenn man auf jede unerwartete Situation vorbereitet sein könnte – Tatsache ist aber, dass dies nur selten der Fall ist. Verschwendet also nicht zu viel Zeit damit, euch Sorgen um unvorhersehbare Probleme zu machen, sondern kommt einfach so gut vorbereitet wie möglich zu eurem Meeting. Wenn beispielsweise ein technisches Hindernis während der Diskussion über eine Marketing-Kampagne auftaucht, dann verschiebt ihr die Diskussion über das technische Problem und konzentriert euch auf das, was ihr ursprünglich besprechen wolltet. Die technische Angelegenheit kann zu einem späteren Zeitpunkt mit den richtigen Ansprechpartnern geklärt werden. Online Meetings ermöglichen die Zusammenarbeit von verschiedenen Personengruppen, unabhängig von ihrem Aufenthaltsort. Dadurch können Effizienz und Produktivität gesteigert werden, und eure Technologie sollte das auch unterstützen.

 

  • Steckt euch ein Ziel für das Meeting (und haltet euch daran!): Sagt unnötige Meetings ab und fasst mehrere kleinere Meetings nach Möglichkeit zusammen. Online Meetings sollen euren Tagesablauf ergänzen und euch und eurem Team dabei helfen, fokussiert zu bleiben und eure Aufgabe nicht aus den Augen zu verlieren. Sie sollen kein Eintrag auf eurer täglichen ToDo-Liste sein, den ihr einfach abhakt – Meetings sollen zu eurer Produktivität beitragen und diese nicht beeinträchtigen. Mit anderen Worten: Ziel sollte es sein, dass ihr mit jedem Meeting Fortschritte macht. Mit der richtigen Technologie seid ihr in der Lage, beispielsweise eine kurze Chat-Nachricht zu schicken und die Bedeutung und die wesentlichen Ziele eines Meetings im Vorfeld zu besprechen.

 

  • Haltet es kurz: Versucht eure Online Meetings so einzurichten, dass sie nicht länger als 30 Minuten dauern und trotzdem jedem Teilnehmer genug Gelegenheit geben, sich zu beteiligen. Die Verwendung von Technologie, die euch einen Überblick über die allgemeine Verfügbarkeit eurer Teilnehmer gibt, vereinfacht den Prozess für euch.

 

  • Habt alles an einem Ort: Die heutige Technologie ermöglicht Screensharing, digitale White Boards und noch viel mehr, so dass alle Teilnehmer während eines Meetings Dateien übertragen, miteinander interagieren und sich einbringen können. Die Chat-Funktionen auch über den Tag hinweg zu verwenden, fördert die Zusammenarbeit zwischen den Meetings und verringert das Hin-und-Her per E-Mail. Ein einzelnes Tool zu haben, das all diese Bedürfnisse erfüllt und vereint, vereinfacht den Zugang zu Dokumenten und Informationen.

 

 

  • Zusammenfassen und weiterverfolgen: Beendet nicht einfach euer Meeting, sondern fasst die wichtigsten Erkenntnisse noch einmal zusammen und definiert die nächsten Schritte. Verteilt To-Dos an das Team und sorgt dafür, dass diese auch beim nächsten Mal wieder verfügbar sind – sie liefern beim nächsten Mal einen guten Einstieg in das Online Meeting.

Kleinanzeigen als Lektion für Verlage?

11 Apr

In diesen Tagen erreichte mich der Frust eines Verlagschefs.  Er äußerte mehr oder minder unverholen seinen Unmut darüber, dass viele Unternehmen einfach keine vernünftige Mediaplanung mehr machten.

Jedoch muss man sich  auf Verlagsseite fragen lassen, warum (mittlere) Unternehmen überhaupt noch Geld für eine ganzseitige Anzeige in die Hand nehmen sollen – und das dann auch noch systematisch? Die Preise stehen meist einfach nicht mehr in einem akzeptablen Verhältnis zu den möglichen Effekten.

Oft winken Verlage zwar mit ihren Mediadaten und versprechen relevante Zielgruppen, die sie mit ihren Objekten angeblich erreichten. Nur  – und das ist schon lange ein offenes Geheimnis – geben diese Daten meist kein realistisches Bild wider. Das Problem dabei ist übrigens nicht zuletzt, dass man in den Verlagen angefangen hat, den eigenen Mediadaten Glauben zu schenken.

Umdenken tut also not: Google macht dabei eigentlich schon lange vor, wie Verlage Geld machen können. Die großen Budgets werden sich langfristig nur noch schwer erzielen lassen. Stattdessen wird man wohl nicht umhinkommen, kleiner Werbeprodukte in höherer Stückzahl zu verkaufen. Und dabei wird man natürlich auch über die Formen des Publizierens nachdenken müssen.

Das alles ist eigentlich keine schrecklich neue Erkenntnis. Nur tut man sich gerade in den etablierten Verlagen noch immer sehr schwer damit. Aber andererseits haben selbst Social-Media-Giganten wie Facebook Probleme damit, eine geeignete Form des Werbens anzubieten: Börsengang: Wie Facebook um Kleinanzeigen keilt | FTD.de.

PRMS-Klartext: Auf Nimmerwiedersehen, Social-Media-Berater

15 Nov

Man muss nicht immer traurig sein, wenn eine Spezies von der Bildfläche verschwindet. Um die vielen heißluft-produzierenden Social-Media-Berater wäre es jedenfalls nicht schade. Weiterlesen

Banken schweigen zur Krise

19 Okt

Warum schweigen die Banken“, fragt man sich bei W & V. Dabei liegt die Antwort doch auf der Hand: Schweigen ist Gold, und das hat nun einmal im Bankengewerbe einen enorm großen Wert.

Das mag natürlich gerade für diejenigen ein Ärgernis bedeuten, die Fragen haben.  Aber geht es denn tatsächlich noch um Fragen? Nein, es geht um Anschuldigungen, um Stimmungsmache und um Protest.

Protest wogegen eigentlich? Um die Macht der Banken? Um nicht regulierte Märkte und Spekulationen? Oder darum, dass der Steuerzahler nun wieder dazu beitragen soll, die Banken zu rekapitalisieren?

Man kann es drehen und wenden wie man will, der Adressat dieser Fragen sollte eigentlich durchgängig ein anderer sein:  die Politik. Nur hat die sich in den letzten Wochen beinahe genauso unisono auf die Banken eingeschossen. Das fällt auch leicht und keiner übernimmt gerne die Rolle des Sündenbocks: Also reicht man sie am besten weiter an ein dankbares Opfer. Das ist eine Übung, die man in der Politik schnell lernt, gerade dann übrigens, wenn man in der Verantwortung steht: Schuld haben immer die anderen.

Zwar mag es ein bisschen viel des Guten sein, die Banken als wehrloses Opfer hinzustellen, jedoch können die Banker in der gegenwärtigen Situation recht wenig tun, um ihr ramponiertes Image aufzupolieren. Da hilft keine noch so ausgefeilte Strategie, denn mit dem eigentlichen Problem haben die Banken so gut wie gar nichts zu tun: Staatsverschuldung und Eurokrise sind nämlich von der Politik gemachte Probleme. Und genau die muss sie auch lösen.

Was aber können die Banken tun? Sie müssen sich um ihre Kernzielgruppen und Kunden kümmern – am besten persönlich. Wahrscheinlich fällt das den meisten Kreditinstituten auch gar nicht besonders schwer, trifft das Gros des Protestes doch eigentlich den gewissenlosen und gesichtslosen, bösen Banker. Und ob sich irgendwer in den Führungsetagen der Finanzwelt davon angesprochen fühlt, steht zu bezweifeln.

Also schweigen die Banken eben. So richtig zuhören würde ihnen ja doch keiner der Demonstranten. Die haben schließlich in den letzten Tagen und Wochen eines gelernt: Schuld sind immer die Banken – so oder so!

Das schwierige Geschäft mit dem runden Leder

16 Jun

Irgendwie bezeichnend: Während des weltweit wichtigsten Fußball-Events gibt Unitymedia das Ende von ArenaSat bekannt (Ende eines Abenteuers: Unitymedia beerdigt ArenaSat: kress.de). Vielleicht hofft man ja, dass die unangenehme Botschaft im Dauertröten der Vuvuzelas untergeht. Weiterlesen

Kochs PR-Coup

26 Mai

Was können Unternehmen von Roland Koch lernen? Eine wirklich spannende Frage, die Leonie Walter in ihrem Agentur-Blog treffend beantwortet.  Wie perfekt Koch das Spiel mit den Medien beherrscht, zeigt dabei vor allem sein Abgang: Eine durchgetaktete Inszenierung!

Besser kann man einen Zeitpunkt kaum wählen, um ein Thema zu setzen. Und gerade durch diesen Kniff gewinnt der Abschied des hessischen Ministerpräsidenten an Glaubwürdigkeit:  Diese selbstbestimmte Demonstration lässt kaum eine Frage offen und wirkt durchdacht. Das müssen selbst die politischen Gegner anerkennen.

Und wer weiß: Vielleicht sieht man Koch ja bald als Berater. Dass er Themen wie Agenda Setting, Issues Management oder Lobbying aus dem Effeff beherrscht, beweist er nicht zuletzt mit seinem Ausstieg.

Bitkom-Studie kein Grund zur Freude für Medienunternehmen?

26 Apr

kress.de: Bitkom macht Verlegern Mut. – Na, dann ist am Ende doch alles halb so schlimm? Mitnichten! Die Bitkom-Umfrage zeigt das ganze Ausmaß des Dilemmas. Weiterlesen

Fachzeitschriften verlieren weiter an Boden

22 Apr

Meedia: Fachzeitschriften verlieren Werbegelder. Schon wieder also keine guten Nachrichten für die Welt der Fachmedien. Der ohnehin magere Aufschwung kommt in diesem Bereich erst gar nicht an. Weiterlesen

Warum Aussitzen für Nestlé gar nicht so schlecht ist

23 Mrz

In der vergangenen Woche schlug sie wieder: die große Stunde der vermeintlichen Social-Media-Experten. Sie schrieben sich die Finger wund und fragten, warum Nestlé sich eher zögerlich und unbeholfen gegen Greenpeace wehrt. Auslöser war ein methodisch hervorragend gemachtes Propagandavideo, in dessen Folge die Anhänger der Umweltaktivisten zum Beispiel die Nestlé-Facebook-Fanpage „übernahmen“. Weiterlesen